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Die Liermann GmbH ist ab dem 01. Oktober 2011 TÜV SÜD Auto Partner. Unsere Experten sind bei allen Fragen rund um das Fahrzeug für Sie da: schnell, freundlich und mit kompetenter Beratung.

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Aktuelles

TÜV SÜD warnt vor Ablenkungen am Steuer

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Schnell eine Nachricht auf dem Smartphone schreiben, ein neues Ziel ins Navi eingeben oder telefonieren: Für viele Autofahrer ist es normal, dies während der Fahrt zu erledigen. Dabei unterschätzen sie, wie sehr sie diese Tätigkeiten vom Verkehr ablenken und welche Gefahr sie dabei für sich selbst und andere darstellen: Wer bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h nur eine Sekunde lang unachtsam ist, legt fast 30 Meter im Blindflug zurück, warnt Andrea Häußler, Mitglied der Geschäftsführung der TÜV SÜD Life Service GmbH.

Bremsen brauchen Wartung und Pflege

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Die hohe Schule des Autofahrens zeigt sich beim Bremsen. Rennfahrer treiben diese Fertigkeit auf die Spitze, um in Kurven möglichst wenig Tempo zu verlieren und möglichst rasch wieder zu beschleunigen. Im Alltag ist solches Geschick nicht gefragt, „aber ein bisschen Wissen um Funktion und Technik ist sicher nützlich“, ist Eberhard Lang von TÜV SÜD überzeugt. Wer seinen Wagen regelmäßig warten lässt, muss sich um den Zustand des Bremssystems üblicherweise keine Gedanken machen. Wer sich allerdings nicht sicher ist, sollte eine Werkstatt oder eine technische Prüfstelle ansteuern, wo Experten einen intensiven Blick auf die Bremsen werfen und deren Wirkung auf dem Prüfstand testen. „Das gilt nicht nur, wenn die jährliche Urlaubsreise ansteht“, gibt Lang zu bedenken: „Die Bremsanlage ist für die Fahrzeugsicherheit und die der Insassen essenziell und Wartungsarbeiten sind nichts für Hobbyschrauber oder etwas, das man auf einem Parkplatz erledigt.“ Wie häufig Bremsscheiben oder -beläge gewechselt werden müssen, ist pauschal schwer zu sagen. Grund dafür ist, dass besonders die Fahrweise einen großen Einfluss auf die tatsächliche Lebensdauer hat.

Das Ende der grauen Lappen

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Mancher besitzt noch einen deutlich vom Zahn der Zeit gezeichneten grauen Lappen, viele den kleineren, rosafarbenen Führerschein – wie auch immer – sämtliche Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen umgetauscht werden. „Bei Führerscheinen, die bis 1998 datiert sind, ist das Geburtsjahr des Inhabers entscheidend. Bei Führerscheinen, die ab 1999 ausgestellt wurden, richtet sich die Umtauschfrist nach dem Ausstellungsjahr der Fahrerlaubnis“, erläutert Gerhard Roth von TÜV SÜD in München. Erhöhte Eile ist allerdings nicht geboten. Der letzte Termin ist der 19. Januar 2033 und es gilt ein Stufenplan.

Unsere Leistungen

Hauptuntersuchungen (inkl. AU) gem. §29 StVZO 

Die Hauptuntersuchung (HU), im Volksmund gerne als „TÜV“ bezeichnet, ist die regelmäßige Untersuchung von Kraftfahrzeugen und Anhängern, die in der Bundesrepublik Deutschland zum Straßenverkehr zugelassen sind. Im Rahmen der HU wird die Verkehrstüchtigkeit- sowie Sicherheit genauestens unter die Lupe genommen, Grundlage hierfür ist der § 29 der StVZO. 

Fahrzeuge mit eigenem amtlichem Kennzeichen dürfen somit nur mit einer gültigen HU-Plakette am Straßenverkehr teilnehmen. Für privat genutzte Pkw und Krafträder ist die HU alle 2 Jahre vorgeschrieben. Lkw und Fahrzeuge zur Personenbeförderung müssen jährlich zur HU.

Für die Hauptuntersuchung gibt es seit 01.12.1999 keine Fristverlängerung mehr. Wer überzieht, muss Strafe bezahlen, wenn er von der Polizei erwischt wird. (Auszug aus dem Bußgeldkatalog) Das passiert Ihnen nicht, wenn Sie das Fälligkeitsdatum für die Hauptuntersuchung Ihres Fahrzeugs kennen. So zeigt Ihnen die Plakette auf dem hinteren Kennzeichen den Termin für die nächste Hauptuntersuchung.

Mehr dazu auf der Website des TÜV SÜD.

HU-Plaketten

Änderungsabnahmen gem. § 19 Abs. 3 StVZO

Bei Fahrzeuganbauten, -umbauten und -änderungen begutachten die Prüfingenieure von TÜV SÜD die Fahrzeuge und dokumentieren die Veränderungen nach § 19 (3) StVZO in einer Änderungsabnahmebescheinigung (sog. „Eintragung”). Eine Änderungsabnahme ist etwa auch erforderlich bei der Umrüstung auf andere Räder und/oder Reifen, der Anbau einer Anhängezugvorrichtung sowie Veränderungen am Fahrwerk (z. B. Tieferlegung).

Bei Vorlage eines Teilegutachtens ist immer eine Änderungsabnahme erforderlich. Darüber hinaus können bestimmte Änderungen bereits in der nationalen (ABE) oder internationalen Genehmigung (EG-Typgenehmigung) für das jeweilige Fahrzeug genehmigt sein. Dazu ist ein vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) beglaubigter Auszug aus der Fahrzeug-ABE oder der EG-Typgenehmigung des Fahrzeugs vorzulegen. Ob nach erfolgter Änderungsabnahme eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere erforderlich ist, geht aus der Bescheinigung hervor, die wir Ihnen nach positiver Begutachtung aushändigen.

Änderungsabnahmen

Sicherheitsprüfungen (SP) gem. § 29 StVZO

Die Sicherheitsprüfung ist eine Sicht-, Wirkungs- und Funktionsprüfung bei Nutzkraftwagen (Nkw). Die SP wird abhängig von der Fahrzeugklasse zwischen den jeweils fälligen Hauptuntersuchungen durchgeführt
Für Nkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 t und Anhängern ab 10 t ist eine SP erforderlich. Auch bei Kraftomnibussen und anderen Kraftfahrzeugen mit mehr als 8 Fahrgastplätzen ist eine SP durchzuführen.

Werden bei den Prüfungen der Fahrzeuge darüber hinaus Mängel festgestellt, sind diese ins Prüfprotokoll aufzunehmen. Der Fahrzeughalter bzw. sein Beauftragter ist für die Behebung der Mängel verantwortlich.
Bitte beachten Sie dass die Durchführung der SP fristgerecht erfolgen muss. Bei Überschreitung der SP-Frist muss zusätzlich die Hauptuntersuchung durchgeführt werden.

Sicherheitsprüfung

Oldtimerbegutachtungen gem. § 23 StVZO

Nach §2 Abs. 22 FZV ist ein Oldtimer ein Fahrzeug, das vor mindestens 30 Jahren erstmals in den Verkehr gekommen ist, weitestgehend dem Originalzustand entspricht und sich in einem guten Erhaltungszustand befindet. Das Fahrzeug soll auch zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Um ein Fahrzeug, das den oben genannten Anforderungen entspricht, als Oldtimer zuzulassen, bedarf es eines „Gutachtens für die Einstufung eines Fahrzeugs als Oldtimer“ nach § 23 StVZO. Die Prüfingenieure / Oldtimerexperten von TÜV SÜD bieten diese Oldtimer-Gutachten zur Erlangung eines H-Kennzeichens seit März 2007 direkt den Liebhabern historischer Fahrzeuge an.

Weitere Informationen können Sie unter www.tuev-sued.de/oldtimer erhalten.

Oldtimerbegutachtungen

Gasanlagenprüfungen gem. § 41a StVZO

Der ordnungsgemäße Einbau bzw. die Vorschriftmäßigkeit der Gasanlage muss durch zwei Untersuchungen bestätigt werden.  Zum einen die einmalige Gassystem-Einbauprüfung (GSP) und die wiederkehrenden Gasprüfung (GWP).

Was hat eine GSP auf sich? Die Definition hierzu lautet: Gassystemeinbauprüfung. Ingenieure anerkannter Prüfungsorganisationen prüfen das Gassystem einmalig nach dem Einbau. Grundlage dafür ist die europäische Regelung ECE-R115 und lässt sich an der Genehmigungsnummer z.B. R115-000001, erkennen. Gasanlagen, die nicht direkt nach dem Einbau geprüft wurden, müssen sich einer Einzelbegutachtung unterziehen. Wir informieren gerne darüber. 

Gasanlagenprüfungen

Untersuchungen gem. §§ 41, 42 BOKraft

Fahrzeuge, die die Lizenz für die Personenbeförderung besitzen, unterliegen durch den Gesetzgeber einer schärferen Überwachung. Insbesondere wurde für Kraftfahrzeugunternehmen im Personenverkehr die „BO-Kraft“ erlassen. Der Geltungsbereich der BO-Kraft ergibt sich aus der Fahrgastbeförderung mit Kraftfahrzeugen durch Betriebe in Verbindung mit der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderungen von Personen. Daraus resultiert: Kraftomnibusse, Mietwagen und Taxen, die der entgeltlichen Beförderung von Personen dienen, müssen während der jährlichen HU auf folgende Prüfpunkte der BO-Kraft inspiziert werden.

Untersuchungen

Begutachtungen gem. § 5 FZV (ehem. § 17 StVZO)

Erweist sich ein Fahrzeug als nicht vorschriftsmäßig nach der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) oder der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO), kann die Zulassungsbehörde dem Eigentümer oder Halter eine angemessene Frist zur Beseitigung der Mängel setzen oder den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen beschränken oder untersagen. Besteht Anlass zu der Annahme, dass ein Fahrzeug nicht vorschriftsmäßig ist, so kann die Zulassungsbehörde anordnen, dass ein von ihr bestimmter Nachweis über die Vorschriftsmäßigkeit oder ein Gutachten, z.B. eines Prüfingenieurs des TÜV SÜD, vorgelegt werden muss.

Begutachtungen

Bestätigungen gem. § 1 9. AusnahmeVO zur StVO

Die 9. Ausnahmeverordnung zur StVO ist am 15.10.1998 in Kraft getreten und seit dem 11.11.2010 unbefristet gültig. Die bisher erstellten Tempo 100-Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit. Die Ausnahmeverordnung sieht die Möglichkeit vor, die Höchstgeschwindigkeit für Personenkraftwagen mit Anhängern und für mehrspurige Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t mit Anhängern auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen auf 100 km/h zu erhöhen. Hintergrund dieser Verordnung ist die technische Fortentwicklung der Fahrzeuge und Gespanne im Bereich der Verkehrssicherheitstechnik. Eine nur auf feste Gespannkombination bezogene Bestätigung gibt es nicht mehr. Es besteht nun die Möglichkeit, mit einem Anhänger, der eine Tempo 100-Zulassung hat, mit verschiedenen Zugfahrzeugen Tempo 100 fahren zu dürfen.

Ausnahmeverordnung

GGVSEB / ADR - Prüfungen 

Eine wichtige Prüfleistung unserer Prüfingenieure ist die Überwachung von Fahrzeugen zum Transport gefährlicher Güter gemäß ADR/GGVSEB (ADR: Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße - GGVSEB: Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt).

TÜV SÜD Auto Partner mit besonderer Qualifikation dürfen unter bestimmten Voraussetzungen neue ADR-Zulassungsbescheinigungen ausstellen.

GGVSEB / ADR

UVV / BGV / GUV - Prüfungen an Fahrzeugen

TÜV SÜD unterstützt Kfz-Betriebe auch bei der Bewältigung ihrer vielseitigen Arbeitsschutzaufgaben, bei allen Fragen der Betriebssicherheit, bei den jährlichen Geräteprüfungen an Werkzeugen und Maschinen sowie bei der Festlegung von Prüfintervallen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Aufgrund ständiger Schulungen sind die unsere Sachverständigen als befähigte Personen immer auf dem neuesten Wissensstand und können den Werkstattinhaber ausführlich beraten und gezielt auf Defizite bei sicherheitsrelevanten Einrichtungen hinweisen. Das Unfallrisiko wird so auf ein Minimum reduziert, daraus folgende Arbeitsausfälle und teure Folgekosten werden vermieden.

UVV

TÜV SÜD News-Ticker

28.06.2019

TÜV SÜD informiert: Lebensmittel nicht vorzeitig entsorgen

In Deutschland werden laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft pro Kopf und Jahr 55 Kilogramm Lebensmittel weggeworfen. Sechs Prozent davon werden allein wegen eines überschrittenen Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) als Müll entsorgt, die Hälfte davon ungeöffnet. Missverständnisse auf Verbraucherseite darüber, was die verschiedenen Datumsangaben auf Lebensmitteln bedeuten, sind eine Ursache dafür. TÜV SÜD erklärt den Unterschied zwischen MHD und dem Verbrauchsdatum.

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27.06.2019

Sicher in der Gruppe cruisen

Ein Motorradfahrer kommt selten allein. Diese Erfahrung bestätigt sich insbesondere an Wochenende in jenen Regionen, die mit verschlungenen Landstraßen Biker-Vergnügen bieten. „Die gruppendynamische Mobilität macht einfach Spaß“, schildert Lars Krause von TÜV SÜD in München seine Erfahrungen. Der passionierte Biker weiß, wovon er spricht, kennt aber ebenso die Gefahren solcher gemeinsamen Touren. „Wichtig ist, dass auch in der Gruppe jeder Biker für sich selbst verantwortlich ist. Das heißt, bei Überholmanövern oder an Kreuzungen muss sich jeder davon überzeugen, dass die Strecke frei ist“, betont er.

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27.06.2019

Das Ende der grauen Lappen

Mancher besitzt noch einen deutlich vom Zahn der Zeit gezeichneten grauen Lappen, viele den kleineren, rosafarbenen Führerschein – wie auch immer – sämtliche Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen umgetauscht werden. „Bei Führerscheinen, die bis 1998 datiert sind, ist das Geburtsjahr des Inhabers entscheidend. Bei Führerscheinen, die ab 1999 ausgestellt wurden, richtet sich die Umtauschfrist nach dem Ausstellungsjahr der Fahrerlaubnis“, erläutert Gerhard Roth von TÜV SÜD in München. Erhöhte Eile ist allerdings nicht geboten. Der letzte Termin ist der 19. Januar 2033 und es gilt ein Stufenplan.

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150 Jahre vertrauen schaffen